In dieser Inszenierung schlagen die Wogen in der Vater- Tochter Beziehung hoch.
Er will sie beschützen, sie will ausprobieren und erleben. Sie verliebt sich und er will den Auserkorenen erst einmal prüfen. Alles, was er will, will sie nicht, alles wovon er überzeugt ist, weist sie ab. Typisch, oder?
Und schlussendlich sind Prospero und Miranda auch noch auf einer Insel, auf der sich so allerlei andere auch noch in diese Beziehung und deren Gestaltung einmischen. Und so wird es turbulent, bis der Sturm schlussendlich alles wegfegt und Tabula rasa macht.