TraumHaft

Begonnen haben wir diese Arbeit mit dem gegenseitigen Erzählen von Tag- und Nachträumen. Wir stellten fest, dass einige sich noch sehr gut daran erinnern konnten und andere nicht. Wir wurden uns bewusst, dass nicht jeder Mensch einen Tagtraum hat. Wir unterhielten uns über mögliche das Träumen begünstigende Umstände. Und setzen alles, was man so vor dem Schlafengehen noch tut, szenisch um. Wir lauschten liegend mit geschlossenen Augen einem Albtraum und tanzten ihn danach. Zu dem, was wir mit uns selbst im Erarbeitungsprozess ausprobierten, luden wir bei der Perfomance dann das Publikum ein unseren Trauerzählungen zu folgen. Dies gelang trotz oder gerade wegen der großen Intimität sehr gut. Der Strip vor dem Schlafengehen und der Pyjamatanz führten zu Schmunzeln, lachen und Zwischenapplaus. Ein wunderschöner Abend mit einer langen Aftershowparty!