Sie kennen sicher die Situation von Übergängen. Etwas kommt und etwas anderes geht. Das eine wird verlängert, das andere ist noch nicht da. Neugierde – Wut – Loslassen – Festhalten – Einpacken – Auspacken – Maskieren – Demaskieren – Innehalten – Durchstarten.
24 junge Menschen performen, um Vergängliches in der persönlichen und kollektiven Erinnerung zu verankern. Sie schauen gestaltend, neugierig auf Kommendes, das sich über Objekte wieder dem Erinnern widmet. Dabei gehen sie in Dialog mit dem Publikum, das die Spieler*Innen in unterschiedlich gestaltete Themenräume begleitet.
Als Ausgangspunkt für Über.Gänge dienen die beiden verlängerten Ausstellungen „groteske Komödie“, „After the End and before the Beginning“ sowie die kommende Ausstellung „verehrt begehrt“. Die Performer*innen ziehen feine thematische Fäden zu ihren eigenen Biografien und zu gesellschaftlichen Themen der Ausstellung.
Mit Studierenden des Instituts angewandtes Theater (IFANT).
Leitung: Claudia Bühlmann, Evi Unterthiner, Friedhelm Roth- Lange
Wann: Samstag, den 17. Juli 2021 und Sonntag, den 18. Juli 2021 jeweils um 11 und 15 Uhr



























