12 Tage intensives theatrales Arbeiten und Experimentieren! Die Aufführung besteht aus frei improvisierten, inszenierten und partizipativen
Situationen.
Ausgangspunkt für diese Performance hätte die Ausstellung Groteske Komödie sein sollen. Wegen Corona findet die Eröffnung aber erst im Oktober statt.
Das Team der Lehrenden und die Studierenden haben gemeinsam entschieden, trotzdem, wie jedes Jahr, zu den Themen der Ausstellung zu arbeiten und sich davon inspirieren zu lassen: „Wir sind die Vorboten der Ausstellung.“
Der umfangreiche Ausstellungkatalog war dabei ein Begleiter. Die Studierenden des Grundlagenlehrgangs in Theaterpädagogik sich mit allen möglichen Variationen von Physiognomik und Maskierungen beschäftigt. Wo ende ich und meine Maske übernimmt das Spiel? Welche Gesichter habe ich? Mit welchen Arten von Maskierungen kann ich wie spielen? Dabei entstehen verkehrte Welten, poetische Momente.
Wir fühlen der Narrenfreiheit auf den Zahn, der zurzeit an derselbigen nagt. Die Performer*innen enttarnen Maskeraden und kreieren im nächsten Moment Neue. Maskieren- Demaskieren, ein buntes Spiel! Wer bin ich, wer möchte ich sein und was wird in mir gesehen?
Ach ja, wenn ich dies wüsste, so wäre es doch an der Zeit, dass
der Vorhang fiele.
Mit: Anna Walter, Bettina Jäkel, Christina Smulik, Birgit Brandner, Birgit Schinkinger, Edouard Raix, Gabriela Peterka, Hannah Nebosis, Karin Wurzinger, Katharina Holzer, Marie Aglas, Patrizia Klein- Szivacz, Roman Mayr, Sarah Dürnberger, Sandra Binder, Susanna Rechberger, Tomas Guadix, Veronika Hörmann
Leitung: Claudia Bühlmann und Evi Unterthiner
Preparation 1 Archimboldo
Preparation 2 Interaction
Preparation 3 Buffons
Preparation 4 Masks
Fotocredits: Ifant und Janusch Unterhuber