Kategorie: Szenisches Forschen im Museum

  • Über.Gänge

    Über.Gänge

    Sie kennen sicher die Situation von Übergängen. Etwas kommt und etwas anderes geht. Das eine wird verlängert, das andere ist noch nicht da. Neugierde – Wut- Loslassen – Festhalten – Einpacken – Auspacken – Maskieren – Demaskieren – Innehalten – Durchstarten.

  • Welche Komödie spielen Sie?

    Welche Komödie spielen Sie?

    Ausgangspunkt für diese Performance hätte die Ausstellung Groteske Komödie sein sollen. Wegen Corona findet die Eröffnung aber erst im Oktober statt. Wir forschen trotzdem szenisch und performen. Wir fühlen der Narrenfreiheit auf den Zahn, der zurzeit an derselbigen nagt. Die Performer*innen enttarnen Maskeraden und kreieren im nächsten Moment Neue. Maskieren- Demaskieren, ein buntes Spiel! Wer…

  • Ich hätte gerne eine Zukunft

    Ich hätte gerne eine Zukunft

    12 Studierende des Instituts angewandtes Theater haben in einer szenisch forschenden Erkundung dieses gar nicht „tümliche“ Volkstheater aus der Weimarer Republik auf aktuelle Bezüge hin untersucht. Dabei sind szenische Kommentare entstanden, die eine eigene Sicht auf die dargebotenen Objekte und Inhalte der Ausstellung eröffnen und zum Dialog über thematische Schwerpunkte

  • Theatermuseum zu erspielen!

    Theatermuseum zu erspielen!

    In einem performativen Spiel machen wir die denkmalgeschützte Immobilie in bester Lage in der Innenstadt schmackhaft! Besichtigungstermine finden sie hier.

  • Festen – oder das Barocke in der zeitgenössischen Seele

    Festen – oder das Barocke in der zeitgenössischen Seele

    Eine Performance von Studierenden der Theaterpädagogik zur Ausstellung „Spettacolo barocco!“ in der künstlerischen Leitung von Claudia Bühlmann. Das Theatermuseum zeigt in der Ausstellung „Spettaccolo barocco!“ den „Triumph des Theaters“, mit seinen opulenten Festen, seinem Prunk und Pomp, seiner dekadenten Verschwendungssucht, seinem Kult des schönen Scheins.

  • Mit mir NITSCH!

    Mit mir NITSCH!

    Ausgangspunkt für die Performance der vierzehn Theaterpädagogik Studierenden ist die Ausstellung „das Existenzfest“ von Hermann Nitsch im Theatermuseum, Lobkowitzplatz, 1010 Wien

  • Last Exit Karlsplatz

    Last Exit Karlsplatz

    Wie wird Kunst von Ausstellungsmachern in Szene gesetzt? Und wie beeinflusst der Ausstellungskontext die Auseinandersetzung des Publikums mit aktuellen künstlerischen Positionen? Mit den Mitteln des ästhetischen Forschens gehen Studierende des Institut angewandtes Theater diesen Fragen in einer interaktiven Performance mit dem Publikum nach.

  • Mein Leben, welches Leben?

    Mein Leben, welches Leben?

    Ortsspezifische Performance in Kooperation mit dem Theatermuseum Studierende des Instituts angewandtes Theater ergänzen die aktuelle Ausstellung des Theatermuseums Wien, Wir brauchen einen ganz anderen Mut – Stefan Zweig – Abschied von Europa, szenisch. Ausgehend von einem Aspekt der Ausstellung, dem Verhältnis von Fiktion und Wirklichkeit, haben die zukünftigen TheaterpädagogInnen ästhetisch forschend zu verschiedenen Themen der…

  • Die Stunde des Wahrspielens

    Die Stunde des Wahrspielens

    Eine Reise durch das Leben und Werk von Peter Handke Das Österreichische Theatermuseum wird an vier Tagen zu einem Ort der besonderen Begegnung. Ausgangspunkt ist die aktuelle Ausstellung „Die Arbeit des Zuschauers- Peter Handke und das Theater“. Fragend, mit der Kraft der Poesie, der Musik, der Sprache und dem Spiel führen die Darstellerinnen die Zuschauer…

  • Spiegelneurosen

    Spiegelneurosen

    Hat die „Nuda Veritas“ von Gustav Klimt einen Spiegel oder eine Lupe in der Hand? Es erwarten sie politische Reden im Looping durch die Höfe geschmettert, Wahrheiten, die sich in Wortspiralen zu Lügen verdrehen, Luftballons mit Wünschen die in Drähten hängen bleiben, Spiegelspiele, die sie, sich selbst erkennen lassen